BerichteUngarn und die Slowakei

Ungarn und die Slowakei

Nachdem ich nun zum ersten mal Serbien bereist habe, bin ich über Ungarn und die Slowakei weiter an der Donau entlang. Bereits 2020 bin ich durch die Slowakei und durch Ungarn gefahren, letzteres allerdings mit Abwegen von der Donau.

Die Etappe bis Baja ist noch auf der Seite mit Bulgarien und Serbien beschrieben. Hier geht es jetzt in Baja weiter. Das war 2020 auch der letzte Ort, bevor ich nach Rumänien gefahren bin.

Ich bin hier ca. 554 km gefahren und dabei ca. 1630 Meter rauf gefahren.

In Baja

In Baja angekommen (18.9.2022) habe ich dann am Abend die radreisende Nachbarin und ihren 4-jährigen Sohn getroffen und wir sind zusammen Essen gegangen. Es tat mal wieder echt gut, etwas Gesellschaft zu haben. Das Essen war allerdings eher nicht so doll. Da die Bürgersteige schon hochgeklappt waren, gab es nicht mehr so viel Auswahl. Und Burger im Dönerrestaurant ist halt oft nicht so der Bringer.
In Baja habe ich zwei ganze Tage Pause gemacht. Am 2. Abend habe ich noch mal mit den zwei Radabenteurern gegessen. Ich habe auch heute die Gesellschaft wieder genossen. Es waren zwei herzliche gesellschaftliche Essensabende.
Was ich außer viel faulenzen getan habe, war der Versuch, mein Laptop wieder in Gang zu setzen. Er geht einfach nicht mehr an. Ich habe schon alles Mögliche versucht, was mir das Internet so präsentiert hat. Ich habe ein anderes Netzteile versucht, das Ding aufgeschraubt und so weiter. Leider geht es immer noch nicht an. Ich glaube, es ist tot. Es hat aber auch wieder viel geregnet.

Etappe 2022 #144 Baja nach Solt

Zum Glück hat das Elektrogeschäft das Netzteil wieder zurückgenommen. Mir nützt es nicht und es wäre extra Gewicht gewesen.
Die Abfahrt (21.9.) konnte ich noch im T-Shirt machen. Aber schon nach wenigen Metern und dem ersten Schatten war klar, die Temperaturen lassen das auf keinen Fall mehr zu. Eigentlich hätte ich auch festes Schuhwerk tragen sollen. Die Füße waren etwas kalt. Die Thrombosestrümpfe wärmen aber ein wenig die Beine. Langs Hose wird aber sicher auch bald nötig.
Nach ein paar Kilometern am befestigten Weg auf dem Damm bin ich auf einen Briten gestoßen, der gerade Brunch gemacht hat. Wir haben uns kurz unterhalten. Nicht viel weiter bin ich dann einer kleinen Gruppe Radreisender aus Baden begegnet. Sie haben mich durchlöchert und sich gewundert, dass ich breite Reifen habe. Nun ja, der Hinweis auf unbefestigte Straßen hat dann doch etwas Verständnis geschaffen. Lange Diskussionen über die Ausrüstung vermeide ich aber. Das muss ja jeder für sich selbst wissen und für sich rausfinden, was passt. Etwas später am Tag bin ich dann noch einen Bayern mit serbischen Wurzeln begegnet. Da ist der Weg dann auch schon auf die Straße gegangen. Und der Gegenwind ist auch schon recht stark geworden.

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Etappe 2022 #145 Solt nach Ráckeve

Nach einem Stück an der Straße entlang ging es am 22.9. auf den Damm. Nicht aber, bevor ich noch mal ein paar Walnüsse gesammelt habe. Der Weg auf dem Damm war unbefestigt und mit Gras zugewachsen. Er wird also nicht sehr oft benutzt. Zum Glück war es relativ trocken und der Weg recht fest und ganz gut befahrbar. Zwischendurch wurde der Weg dann noch mal befestigt, um dann wieder zum Feldweg zu werden.

Die Sonne ist immer wieder hinter den Wolken verschwunden und es wurde echt kalt. Kurz vielen mal wieder ein paar Tropfen. Zum Glück waren es wirklich nur ein paar Tropfen.
Dann ging es lange an einem Donauarm mit vielen Häusern entlang. Ich wollte eigentlich Pause machen, aber jeder Zentimeter war privat okkupiert. Irgendwann habe ich dann aber doch noch einen Picknickplatz mit etwas Sonne gefunden. Allerdings wurde es immer kälter, besonders als die Sonne wieder hinter einer dunklen Wolke verschwand. Am Ende des Weges war aber schon ein Jurtezelt gebucht. Und das ist absolutes Glamping. Alles ist neu. Laut Vermieter bin ich der 6. Gast. Es gibt einen riesigen Raum mit einer relativ gut ausgestatteten Küche und ein tolles Bad. Das beste ist allerdings das megabreite und große Kingsize- … eher wohl Kaisergröße-Bett. Will ich hier je wieder weg?
Für meine nerdige Seite beschäftigt mich die Suche nach einem neuen Laptop. Mein altes hat ja leider den Geist aufgegeben. Die soziale Komponente wurde durch die Möglichkeiten des World Wide Webs befriedigt. Schön, dass man sich so problemlos online unterhalten kann.

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Etappe 2022 #146 Ráckeve nach Budapest

Man, das war mal wirklich eine super Jurte. Also um es genau zu nehmen, war es meine erste Jurte und dann auch noch eine Nigelnagelneue. Das Kuppeldach war am Abend wirklich super. Ohne zu frieren, konnte ich die Sterne beobachten. Am Morgen bringt es aber auch recht viel Licht in den Raum. Als notorischer Langschläfer ist das natürlich ein Problem, … bis man so als Langschläfer seine Strategien entwickelt hat.
Der Weg führte heute (23.9.) nach Budapest. Das war immer mal wieder näher an die Donau ran und auch wieder auf engen und stark befahrenen Straßen. Etwas vor Budapest gab es dann auch immer wieder Abschnitte, die als Fahrradweg gekennzeichnet waren, aber von Fußgängern, Motorradfahrern und sogar teils Autofahrern okkupiert waren. Je näher ich dann dem Zentrum kam, desto abenteuerlicher wurden auch die Radwege. Teils waren es nur noch Trampelpfade, aber ordentlich ausgeschildert. Teils waren sie auch asphaltierte Trampelpfade, die aber nur reine Buckelpiste waren.

In Budapest angekommen, an einem Freitagnachmittag war ich zeitgleich mit einer größeren Gruppe am Einchecken. Das zog sich dann doch etwas hin mit einem Mitarbeiter. Man sollte ja denken, dass ich auf der Reise Geduld gelernt habe, dem ist aber nicht so. Nichtgeschwindigkeit im Namen heißt noch lange nix.

In Budapest war ich echt faul. Ich bin zwar etwas rumgelaufen, aber so richtig hatte ich nicht Lust, die großen Sight Seeing Ausflüge zu machen. Aber ich war ja auch schon am Anfang der Reise hier. Und da hatte ich die beste Gesellschaft.

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Etappe 2022 #147 Budapest nach Štúrovo

Eigentlich fahre ich nicht mehr ohne Frühstück los. Allerdings hatte ich gestern vergessen, Joghurt fürs Müsli zu kaufen. Ich dachte dann, dass ich schon einen Bäcker finde oder so. Allerdings waren die Bäcker hier alles Luxusbäcker mit Preisen für belegte Brötchen, für die ich vorher ganze Teller voll Essen bekommen habe.
Aus der Stadt raus fehlten mir manchmal Schilder. Leider war auch mein GPS Track nicht so genau und ich war oft auf der Suche nach den Richtungen. Es ging immer wieder über die Schienen und Schnellstraße und dann wieder zurück.
Aus Budapest raus waren dann am Sonntag auch recht viele Leute unterwegs. Das Wetter war noch OK, aber nicht das aller Beste. Was mir aufgefallen ist, ist, dass recht viele Radreisende unterwegs sind, die aber etwas anders aussehen als noch bis Budapest. Oft ist das Material auf höchstem Niveau. Alles Hightech.
Es ging dann lange auf ganz guten Fahrradwegen entlang, bis ich dann mit der Fähre die einen Donauseitenwechsel vollziehen durfte. Zunächst musste ich ca. 1/2 Stunde warten. In der Zwischenzeit fing es dann an zu regnen.

Kurz nach der Fähre stand dann ein Pick-up auf dem Radweg. In dem Moment, in dem ich kurz vorm Vorbeifahren war, gab es ein lautes Motorgeräusch und er ist rückwärts mit Vollgas auf mich zu gefahren. Alles, was mir einfiel, war zu brüllen, um auf mich aufmerksam zu machen. Dafür wurde ich dann auch noch angehupt und aus dem Pick-up mit drohenden Gesten zugewunken. Danke für die Idioten, die meinen, sich auf Fahrradwegen benehmen zu müssen, als wären sie die Könige.
Es ging dann eine ganze Weile, teils auch immer wieder auf recht stark befahrener Straße lang. Der Regen hatte dann doch so seine Wege durch das Material gefunden und ich hatte langsam nasse Füße und auch so war ich ganz gut durchnässt und habe gefroren. Leider musste ich noch einmal über die Donau mit der Fähre. Das hatte ich komplett falsch eingeschätzt oder besser falsch recherchiert. Zu meinem Pech war die Wartezeit dann auch noch 40 Minuten. So durchgenässt und frierend und mit der Aussicht auf weitere 17 km um 18 Uhr war das nicht so prickelnd.

Die letzten Kilometer führten mich dann auch noch mal ein Stück an einer echt stark befahrenen Straße lang. Der Regen tropfte überall nur noch ab. Denn Platz für mehr Wasser gab es in meinen Sachen nicht mehr. Da war ich dann echt froh, als es wieder auf einen Fahrradweg ging und noch froher, als ich an der Brücke zwischen Ungarn und der Slowakei angekommen war. Ein kurzer Abstecher im Supermarkt für das Abendessen, dass ich mir im Apartment zubereiten würde. Ich hatte mir schon gar nicht mehr groß Gedanken gemacht, wie ich so triefend dann bei den anderen Kunden und den Mitarbeitern ankommen würde. Am Ende war ich aber echt froh, ins trockene Apartment zu kommen.

Es gab wieder einen Pausentag. Eigentlich war er geplant, weil es die meiste Zeit regnen hätte sollen. Dem war aber nicht so. Aber gut. So konnte ich ein paar Dinge erledigen und hier weiter am Blog schreiben. Das aktuell leider nicht mehr mit meinem geliebten Laptop. Das hat vor ein paar Tagen den Geist aufgegeben. RIP.

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Etappe 2022 #148 Štúrovo nach Komárno

Heute am 27.9. wäre ich gerne an der Donau lang gefahren. Selbst einen Trampelpfad hätte ich in Kauf genommen. Der Versuch war aber umsonst und ich musste doch den Originalweg nehmen, der erst von der Donau wegführt um dann wieder ranzugehen. Der Weg war teils diese Betonplatten, die schon abgefahren und mit großen Lücken versetzt waren. Das war eine gute Holperfahrt. In Fahrtrichtung waren dann auch schon Regenwolken zu sehen und es fing bald an, etwas zu regnen.

Weiter ging es dann an der Donau auf befestigten Wegen entlang. Gegen 12:30 Uhr kam dann ein ordentlicher Wind auf. Außerdem hatte ich schon vorher eine Unwucht am hinteren Rad bemerkt aber zunächst nichts gesehen. Viel später hatte ich dann gesehen, dass der Mantel aufgerissen war und sich der Schlauch schon rauspresste. Bis zum nächsten Fahrradladen waren es aber noch 20 km und ich hatte etwas Sorgen anzukommen.
Dann kam auch noch ordentlich Regen auf. Kaum war ich am Fahrradladen angekommen, hat es dann wie aus Eimern geschüttet. Einen neuen Mantel habe ich bekommen. Der war aber leider von der günstigen Sorte und etwas zu breit. Die Auswirkungen habe ich aber erst am nächsten Tag mitbekommen. Ich war dann noch was Essen und habe sonst nicht mehr so viel angestellt.

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Etappe 2022 #149 Komárno nach Donajská Streda

Ich habe mal wieder lange gebraucht, um heute (28.9.) loszukommen. Die Faulheit siegt manchmal.
Kaum war ich ein paar Kilometer gefahren, bin ich auf zwei Radreisende getroffen. Das eine Gesicht kam mir verdammt bekannt vor und die norddeutsche Stimme konnte ich dann auch wieder zuordnen. Vor etwa einem Jahr und zwei Monaten bin ich ihn bei Füssen begegnet und wir sind ein Stück zusammen gefahren. Wie groß ist denn die Chance?
Ab mittags gab es wieder stärkeren Wind. Der Weg war flach und außer dass ich auf einige andere Radreisende getroffen bin, ist nicht viel passiert. Weil alles noch recht nass war, habe ich mich für eine feste Unterkunft entschieden und bin dafür sogar einen Umweg gefahren.

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Etappe 2022 #150 Donajská Streda nach Bratislava

Es stellte sich raus, dass das Apartment sehr Hellhöriges war. Ich konnte die Nachbarn hören, als ob sie neben dem Bett stehen. Schlafen konnte ich dann erst nach 2 Uhr und am Morgen (29.9.) ging es dann auch schon um 7 Uhr wieder bei dem Nachbarn los und ich war wach.
Es ging dann erst mal zurück zur Donau. Der Weg bis dahin war recht stark befahren und die Straße recht eng. Es gibt also schönere Erlebnisse. Allerdings hatte ich auch schon ganz andere Erfahrungen gemacht. Das macht es nicht besser, es geht aber noch schlimmer. Es ging dann mal einen ordentlichen Damm rauf und oben stellte sich heraus, dass die Donau hier mal locker 20 – 30 Meter höher ist als die Umgebung.

Hier oben ging es auf einem befestigten Weg weiter. Es gab leichten Gegenwind, der aber ganz gut spürbar war. Bei 20 km/h fahrt ist auch 20 km/h Gegenwind gut zu strampeln.
Vor Bratislava habe ich noch eine Pause gemacht. Ich musste was essen und so langsam wird es auch kalt. Der Imbiss, den ich mir ausgesucht habe, stellte sich dann doch als extrem gut raus. Ich hatte eine Suppe bestellt. Das war dann aber eher eine kleine Vorsuppe. Sie war für die Größe nicht gerade günstig. Allerdings muss ich sagen, dass sie handwerklich sehr gut gemacht war und der Geschmack auf jeden Fall überzeugt hat. Um etwas Geld zu sparen, um meinen noch existierenden Hunger zu stillen, bin ich dann noch an einen anderen Imbiss ran. Hier gab es einen Burger mit panierten und gebacken (ok, eher frittierten) Käse. Das beste hier waren aber die Unterhaltung und der superfreundliche Besitzer.
Der Rest des Weges ging dann an teils abenteuerlichen Trampelpfaden entlang und an den Vorstädten weiter. Weil der neue Fahrradmantel so schwammig war, bin ich dann zum Decathlon (ich werde hier nicht bezahlt). Leider war der Mantel schmaler. Aber so richtig brauche ich die Breite ja auch nicht mehr. Bisher hatte ich 2 Zoll drauf, jetzt sind es noch 2,75 Zoll. Das sollte immer noch reichen.
Der Check-in im Botel war etwas enttäuschend. Ich hatte eigentlich ein Doppelzimmer mit Doppelbett. Die von der Rezeption meinten aber, es wäre ein Twin, also zwei Einzelbetten. Und ich hatte mich so auf mal wieder ausbreiten gefreut. Das Thema ist aber noch nicht gegessen. Ich habe schließlich eine Bestätigung.
Angekommen habe ich dann gleich mal den schmalen neuen Mantel vorne und den schon ziemlich alten und abgefahrenen Mantel hinten aufgezogen.
Irgendwie hatte ich dann aber direkt mal vorne ein Loch im Schlauch und musste vorne noch mal reparieren. Damit habe ich dann dreimal am Rad geschraubt.

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Es hat die Nacht durchgeregnet und selbst zum Aufstehen gab es noch ordentlich Regen.
Das Frühstück war OK, aber irgendwie sehr chaotisch aufgebaut. Oft gab es Sachen, von denen ich zumindest nicht gedacht hätte, dass sie da sind. Eine wirklich unscheinbare Box mit gekochten Würsten. Saft an einer etwas ungünstigen Stelle, wo man (äh ich) ihn nicht erwartet hätte Brot leider nur als Toast mit wenigen Toastern, die Kaffeeautomaten waren verteilt und jeder anders beschriftet. Löffel gab es hier, Messer und Gabel dort. Nach Butter habe ich ne ganze Weile gesucht. Marmelade und Aufschnitt waren an einer ganz anderen Seite des Raums. Und ich rede hier nicht von 2 Meter rechts oder links. Toast, Cheddar-Cheese und Rührei waren leider alle sehr geschmacklos und pfad. Ich dachte schon, dass ich Covid habe und nichts mehr schmecke. Und das war kein scherzhafter Gedanke. Ich war wirklich besorgt.
Als ich los bin, hatte ich gemerkt, dass der hintere Mantel nicht ordentlich aufgezogen war. Ich werde wohl alt und muss mehr aufpassen. Also musste ich schon nach ein paar Metern anhalten und das hintere Rad noch mal neu aufziehen. Zum Glück hatte der Regen mittlerweile aufgehört. Es gab einige Gaffer. Anders kann ich das leider nicht nennen.
Ich habe dann mein Gepäck im neuen Hotel abgegeben und bin auf zur Altstadt und zum Schloss. Das Wetter war eher noch etwas durchwachsen. Aber ich war ja vor etwas mehr als 2 Jahren schon mal hier und hatte keinen Stress. Trotzdem fand ich es wieder sehr schön, durch die Straßen zu schlendern und zum Schloss hochzugehen. Es ist schon eine sehr schöne Stadt.
Nach dem Check-in bin ich erst mal essen gegangen. Gegen 15:30 war auch mal Zeit für etwas Nahrung. Ich habe dann in einer Kleinbrauerei Gulasch und Knödel gegessen und das selbst gebraute Bier getrunken. Letzteres war auf jeden Fall das Bessere. Das Gulasch war leider nicht so gut. Aber es war auch keine Katastrophe.

Mit einem weiteren Bier habe ich mich dann noch an die Donau gesetzt und den Abend ausklingen lassen. Abends wird es jetzt schon recht kalt. Und ich suche dann doch schnell das Warme.

Weiter geht es in Österreich.

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